Rettungsübung in der Ostsee

Unsere Geschäftsführer Heiko Seefeldt und Michael Schmidt wollten sich selbst einmal ein Bild der zum Teil abenteuerlichen Offshore Arbeit machen und haben am Montag, den 07.09.2020 an einer Rettungsübung unserer Kollegen der ISC und der Rettungsdienste mit Unterstützung der Krebs Gruppe teilgenommen. Simuliert wurde ein Notfall, wie er sich so jederzeit in der Ostsee abspielen könnte: Um kurz vor zwölf löst der Kapitän der „Krebs Helios“ Alarm aus. Es gab eine Explosion an Bord, die Maschinen streiken, das 49-Meter-Schiff, ein umgebauter Tonnenableger, ist manövrierunfähig. Zusammen mit dem Hinweis, dass es sich um eine Übung handelt, können alle Schiffe und Meeres-Rettungsdienste weltweit ein entsprechendes Notsignal empfangen. Die Situation auf der Krebs Helios wird planmäßig sehr schnell sehr dramatisch. Die Besatzung schafft es gerade noch in eine Rettungsinsel, allerdings nicht komplett. Zwei Männer landen im Wasser. Einer von ihnen ist schwer verletzt. Zum Glück tragen beide Überlebensanzüge.
In der zweistündigen Übung, die Heiko Seefeldt und Michael Schmidt größtenteils in der Rettungsinsel und auf dem Rettungskreuzer der DGzRS auf dem offenen Meer verbracht haben, wurde eine maritime Leistungsschau zelebriert. Ein Hubschrauber setzte Rettungskräfte auf dem Schiff ab und hievte Menschen aus dem Wasser.
Im echten Leben hätten alle überlebt, die Rettungsdienste haben gut zusammengearbeitet, lautete am Ende das Fazit von Volker Seibert, Geschäftsführer der ISC GmbH.
Wie sich unsere Geschäftsführung geschlagen hat, zeigt der folgende Link aus dem NDR Nordmagazin https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Offshore-Rettungsuebung-vor-Warnemuende,nordmagazin77322.html

Des Weiteren gibt es hier eine Medienresonanz:

Zurück